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10. Februar 2017

FP-Vizestadtschulratspräsident Saurer: PISA-Studie bestätigt das Versagen des sozialistischen Bildungskonzepts

Endlich greifende Reformen statt Kuschelpädagogik

Die neu veröffentlichte PISA Studie belegt einmal mehr dramatisch, dass unser Bildungssystem im Argen liegt. Die Zahl der Risikoschüler steigt kontinuierlich an, worin die Gefahr besteht, dass diese zu den Mindestsicherungsbeziehern der Zukunft zählen. „Es ist höchst an der Zeit, dass sich die politisch Verantwortlichen ohne ideologische Scheuklappen um eine wirkliche Verbesserung bemühen, anstatt über die Abschaffung von Noten in der Volksschule zu frohlocken“, ärgert sich FP-Vizestadtschulratspräsident Mag. Bernd Saurer.
Zudem weist die Studie sehr deutlich aus, dass die ostasiatischen Bildungssysteme, die den Schülern eine gewisse Eigenverantwortlichkeit sowie ein Leistungsbewusstsein abverlangen, der österreichischen Kuschelpädagogik weit überlegen sind. „Es ist mir schleierhaft, weshalb die Frau Minister einerseits die Einführung einer Gesamtschule als Allheilmittel für die Bildungsmisere erachtet und andererseits im mit der ÖVP akkordierten Ministervorschlag die Begabtenförderung keines Wortes würdigt“, stellt Saurer mit Befremden fest.

Zuletzt vergegenwärtigt die PISA Studie auch, dass die bis dato verfehlte Integration von Migranten-Kindern ebenfalls den Bildungsstandort Österreich verschlechtert. In diese Studie sind die Folgen der Massenzuwanderung von 2015 und 2016 noch gar nicht eingeflossen. „Es wird damit zu rechnen sein, dass die nächste turnusmäßig durchgeführte Erhebung der Bildungsstandards ein noch erschreckenderes Bild zeichnen wird, da es immer noch keine vernünftigen Maßnahmen gibt, um den schulpflichtigen Zuwanderern eine Chance zu bieten, dem Unterricht folgen zu können“, zeigt sich Saurer wenig optimistisch für die Zukunft.

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