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02. Oktober 2018

Aufgrund anhaltender Untätigkeit sofortiger Rücktritt von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou gefordert

Vassilakous Aus ist durch Planungsversagen bedingt

Wie im Zuge der Antragsberatung „Anwohnerparken in der Kolingasse“ in der Sitzung der Bezirksvertretung Alsergrund vom 26. September 2018 deutlich wurde,  ist von der scheidenden Verkehrsstadträtin in der Sache kaum noch Konstruktives zu erwarten. Während Bezirksvorsteherin Ahmad laut eigenen Angaben auf klärende Gespräche mit Vassilakou wartet, hat der Bezirk die Einrichtung weiterer Anrainerparkzonen praktisch eingestellt. Offen blieb bis zuletzt auch, ob und wann künftig in Anrainerparkzonen am Alsergrund auch Handwerker, Ärzte oder E-Autos parken dürfen.

Noch negativer für den Alsergrund fällt Vassilaous Bilanz als Planungsstadträtin aus, da sie es während der letzten acht Jahre nicht zuwege gebracht hat, für den Althangrund auch nur einen gültigen Flächenwidmungs-und Bebauungsplan aufzulegen.

Liegt dieser bis zu kommenden STEK-Termin im November immer noch nicht vor, ist mitunter mit einem verzögerten Baubeginn oder aber mit Baubeginn nach alten Plänen zu rechnen, was beides dem Bezirk wohl nicht zum Vorteil gereichen wird“, so der Alsergrunder FPÖ-Klubobmann Gregor Amhof.

„Da Vizebürgermeisterin Maria Vassilaou ihr Regierungsamt ohnehin spätestens bis Frühsommer 2019 übergeben will und mit gesteigerter Aktivität in ihren letzten paar Monaten eher nicht zu rechnen sein wird, kann und sollte sie aufgrund ihrer Untätigkeit und ihres anhaltenden Planungsversagen am Alsergrund auch gleich gehen, besser heute als morgen“, fordert Amhof abschließend.

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