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20. Juni 2018

Stopp dem Alkoholmissbrauch am Julius-Tandler-Platz

FPÖ-Alsergrund fordert eine Alkoholverbotszone für den Julius-Tandler-Platz nach Vorbild am Praterstern

Die Alsergrunder Freiheitlichen werden in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung am 27. Juni die Wiener Stadtregierung sowie  den Wiener Magistrat ersuchen, für den Julius-Tandler-Platz sowie das zwischen Nordbergstraße, Spittelauer Lände und Alserbachstraße gelegene Gebiet inklusive des Vorplatzes der U4-Station Friedensbrücke eine Alkoholverbotszone - mit Ausnahme der Gastronomie nach dem Vorbild Praterstern - zu verordnen, berichtet der Alsergrunder FPÖ-Klubobmann Gregor Amhof.

Nach Inkrafttreten des Alkoholverbotes am Praterstern ist eine Verlagerung zu anderen Bahnhöfen der Stadt, unter anderem zum Franz-Josefs-Bahnhof, zu befürchten. Auch die ÖBB, die die Praterstern-Maßnahme laut ihrem Sprecher Roman Hahslinger begrüßen, können sich auch in anderen Bahnhofsgebäuden künftig ein Alkoholverbot vorstellen, führt Amhof weiter aus und verweist auf die neuerdings notwendig gewordene nächtliche Sperre des Franz-Josefs-Bahnhofs.

„Zuversichtlich sind wir auch, weil die Rückmeldungen von Fahrgästen und Mitarbeitern nicht nur vom Praterstern, sondern auch von anderen bereits existierenden Alkoholverbotszonen, wie zum Beispiel in Dornbirn oder Salzburg durchgehend positiv ausfallen“ schließt Amhof mit dem Hinweis auf den Franz-Jonas-Platz in Floridsdorf, wo der dortige SPÖ-Bezirksvorsteher auf Drängen der FPÖ sowie der Bevölkerung ebenfalls eine Verbotszone plane.

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